Heute, am 12. Mai 2026, hat Anker in Berlin die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro vorgestellt. Klar gesprochen: Wer ein klassisches Balkonkraftwerk erwartet, ist hier falsch. Die Solarbank 4 Pro ist faktisch eine kleine Heimspeicheranlage, die sich per Stecker installieren lässt. 5 kWh Speicher, 5.000 W Solareingang, 2.500 W bidirektionaler Wechselrichter, optional Notstrom — zu einem Einstiegspreis von 1.999 €. Klingt gut. Ich habe Pressemeldung, Datenblatt und Bedienungsanleitung gegeneinandergelegt — und schaue mir an, was wirklich dahintersteckt.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Preis: 1.999 € (Hauptgerät), 1.399 € pro Erweiterungsakku (BP5000)
- Solareingang: 4 MPPT, max. 5.000 W, bis zu 12 Module
- Speicher: 5.024 Wh Basis, modular erweiterbar bis 30 kWh
- AC-Ausgang: 800 W (Schuko) oder 2.500 W (Wieland, Elektriker erforderlich)
- Notstrom: 2.500 W, 10 ms Umschaltzeit — nur an einer externen Buchse am Gerät, nicht im Hausnetz
- Zyklen: 10.000 (ca. 15 Jahre Lebensdauer laut Hersteller)
- Schutz: IP66, C5-Korrosionsklasse, −20 °C bis +55 °C
- Smart Home: Home Assistant API bestätigt, dynamische Tarife (870+ Anbieter)
- Verfügbar: Vorbestellung ab 12. Mai 2026, Auslieferungsdatum offen
Auch ich war eingeladen, der Vorstellung dabei zu sein, was mir aus beruflichen Gründen nicht möglich war. Anker Solix hat mir jedoch bereits Informationen unter Embargo zukommen lassen, damit ich einen ersten „entfernten Blick“ auf das neue Produkt werfen konnte.
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Was Anker heute vorgestellt hat
Die Solarbank 4 E5000 Pro ist ab heute zur Vorbestellung verfügbar. Der Preis für das Hauptgerät liegt bei 1.999 EUR. Wer mehr Kapazität will, kann eine BP5000-Erweiterungsbatterie für 1.399 EUR dazukaufen — bis zu 5 Stück lassen sich ankoppeln.
Das ergibt in der maximalen Ausbaustufe eine Gesamtkapazität von 30 kWh. Das Basis-Hauptgerät bringt 5.024 Wh (ca. 5 kWh) mit.
Wichtig zur Einordnung: 5 kWp PV ist im klassischen Sinne keine Balkonkraftwerk-Größe mehr. Wer das System voll ausreizt, baut faktisch eine kleine Hausanlage – nur eben mit AC-Kopplung über Schuko oder Wieland statt klassischem Hybrid-Wechselrichter und Zählerschrank-Eingriff.


Der integrierte bidirektionale Wechselrichter hat eine Leistung von 2.500 W. Es gibt 4 unabhängige MPPT-Tracker, die zusammen bis zu 5.000 W Solarleistung aufnehmen können — das entspricht bis zu 12 Solarmodulen. Zelltechnologie ist LFP (Lithium-Eisenphosphat) in Automobilqualität, 314 Ah, mit 10.000 Ladezyklen, was Anker mit rund 15 Jahren Lebensdauer gleichsetzt.
Zwei Betriebsmodi: 800 W Plug-in oder 2.500 W über PluginPower 2.0
Das Gerät kann in zwei Stufen betrieben werden:
800-W-Modus über Schuko: Direkt in die Haushaltssteckdose, ohne Elektriker, ohne Anmeldung über die vereinfachte Marktstammdatenregister-Eintragung hinaus. Das ist seit der Solarpaket-I-Novelle (Mai 2024) Marktstandard und nichts Anker-Spezifisches. Das ist eben der Modus, der auch die Solarbank 2 Pro und 3 Pro bereits beherrschen – die 2 Pro mit bis zu 8 Modulen (4 direkt, weitere 4 über Y-Adapter), die 3 Pro ebenfalls mit bis zu 8 Modulen und die 4 Pro jetzt eben mit maximal 12 PV Panels angeschlossen (3 pro MPPT über 3-in-1-Adapter).
Durch die neue VDE-AR-N 4105:2026-03 gibt es (Seit März 2026, verpflichtend gültig ab März 2027) mehr Spielraum bei der Modulleistung: Die bisherige 2.000-Wp-Grenze ist in der neuen Norm nicht mehr bindend — entscheidend ist ausschließlich die Wechselrichter-Ausgangsleistung von max. 800 VA. Konkret: Bis 960 Wp Modulleistung ist Schuko normkonform (DIN VDE V 0126-95). Darüber ist Wieland oder Festanschluss nötig, und es greift eine vereinfachte Anmeldepflicht beim Netzbetreiber per Formular F.1.2 — bis zur Smart-Meter-Pflichtgrenze von 7.000 Wp. Je nach Netzbetreiber gilt während der Übergangsfrist bis März 2027 noch die alte Norm — hier individuell nachfragen. Und genau da setzt „PluginPower 2.0“ an.
2.500-W-Modus über PluginPower 2.0: Hier wird über einen Wieland-Stecker an einem dedizierten Stromkreis eingespeist – installiert und angemeldet durch einen Elektrofachbetrieb. Anker verweist dabei auf eine TÜV-Sicherheitsprüfung. Eine öffentlich zugängliche Zertifizierungs-ID nennt der Hersteller im verteilten Material nicht.
Für den 2.500-W-Modus empfiehlt Anker zusätzlich den Smart Meter Gen 2 für aktiven Überlastschutz in Echtzeit – und schließt Haftung für Probleme aus veralteter Verkabelung, gemeinsam genutzten Stromkreisen oder unsachgemäßer Installation explizit aus. Heißt im Klartext: Wer die volle Leistung will, muss zusätzlich in Smart Meter V2 (liegt oft dem Paket bei) und Wieland-Installation investieren – die ab mehr als 960 Wp Modulleistung normativ ohnehin erforderlich ist. Die in der Pressemeldung kalkulierte Elektriker-Registrierungsgebühr setzt Anker selbst mit 499 € an.
Das Handbuch zeigt zudem eine dritte Anschlussoption, die weder Pressemeldung noch Datenblatt erwähnen: Direktanschluss ans Hauptpanel / Sicherungskasten über ein separat erhältliches AC Connection Terminal. Auch das erfordert einen Elektriker, ermöglicht aber eine fest verdrahtete Installation ganz ohne externe Steckdose – für alle, die das System dauerhaft und sauber integrieren wollen statt mit Schuko oder Wieland-Buchse zu arbeiten.

Notstrom mit 10-ms-Umschaltzeit – aber nur an einer Buchse
Hier muss man genau lesen, was Anker tatsächlich beschreibt. Die Pressemeldung sagt wörtlich: „Im netzunabhängigen Betrieb integriert der 2500-W-Off-Grid-Anschluss außen an der Solarbank eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.“ Der entscheidende Satz ist der erste: Es geht um eine separate physische Steckdose direkt am Gerät – nicht um das Hausnetz.
Was das konkret bedeutet: Das Hausnetz bleibt bei Stromausfall tot. Alle Steckdosen im Haus, die Heizungssteuerung, das Licht – alles aus. Versorgt werden ausschließlich Geräte, die direkt in den Off-Grid-Ausgang der Solarbank eingesteckt sind. Eine echte Hausnetz-Backup-Funktion (wie bei fest installierten Hybridsystemen mit Netzumschalter) bietet die Solarbank 4 Pro nicht – und kann sie als Plug-in-Gerät normativ auch nicht bieten – so zumindest mein Verständnis der Datenblätter. Weshalb man die 10-ms-Umschaltzeit dennoch so hervorhebt, erschließt sich mir aktuell nicht.
Die 10-ms-Umschaltzeit: für wen nützlich? Wenn die Solarbank tatsächlich die Notfallsteckdose in 10ms freigibt, entspricht dies der Normane einer USV. IT-Geräte wie PC oder NAS laufen damit ohne Absturz weiter – wenn sie dort bereits angeschlossen sind. Praktisch nützlich ist das aber nur für Nutzer, die Geräte permanent an dieser Steckdose angeschlossen haben. Für alle anderen – und das dürfte die Mehrheit sein – ist die Realität im Stromausfall folgende: Kabeltrommel holen, zur Solarbank gehen, einstecken. Damit ist die 10-ms-Umschaltzeit für diese Nutzer vollkommen irrelevant, weil die Unterbrechung durch das manuelle Umstecken sowieso Minuten dauert.
Was Nutzer der Vorgänger-Generationen (Solarbank 2 Pro / 3 Pro) aus der Praxis berichten:
Zellqualität und Zyklenfestigkeit
Anker verbaut 314-Ah-LFP-Zellen in Automobilqualität und gibt 10.000 Zyklen an. Das ist tatsächlich überdurchschnittlich. Der Marktstandard bei Plug-in-Speichern liegt bei 6.000 Zyklen aufwärts. Bei einem typischen Vollzyklus pro Tag entsprechen 10.000 Zyklen rein rechnerisch rund 27 Jahren – Anker selbst kommuniziert vorsichtiger 15 Jahre Lebensdauer, was realistischer ist, da Kalenderalterung, Temperatur und Lastprofil mit reinrechnen. Die Garantie liegt bei 10 Jahren. Die Restkapazität nach Garantiezeit ist in den vorliegenden Unterlagen nicht spezifiziert
Hier gibt es auch einen massiven Unterschied zur Solarbank 3 Pro / 2 Pro: Die alten Zellen arbeiteten mit höherer Spannung und deutlich geringeren Stromstärken. Dennoch bleiben alle Akkus aus der Solabank 2 und 3-Serie kompatibel. Anker bestätigt die Kompatibilität; die technische Implementierung (ob DC/DC-Wandlung oder BMS-seitige Anpassung) geht aus den Unterlagen nicht hervor. Dies wird – unter Verwendung der „älteren“ Akkus – zu leichten Effizienzverlusten führen, dafür kann man seine angeschafften Akkus weiter verwenden. Das finde ich sehr lobenswert.
Schutzklasse und Robustheit
IP66 und C5-Korrosionsbeständigkeit — das bedeutet, das Gerät ist für die Außenaufstellung ausgelegt. Betriebstemperatur laut Datenblatt: −20 °C bis +55 °C. Für eine Außenwand-Montage in Deutschland sollten diese Werte im Alltag ausreichen.
Die zusätzliche C5-Korrosionsklasse (höchste Stufe der DIN EN ISO 12944-2) ist im Plug-in-Segment ungewöhnlich und macht das Gerät grundsätzlich für Küstennähe tauglich – ebenfalls ein Punkt, der die Solarbank 4 Pro vom Wettbewerb absetzt.
KI-Funktionen: Anka, dynamische Tarife, Home Assistant
Anker setzt auf das eigene Betriebssystem PowerOS mit dem KI-Sprachassistenten Anka. Das System optimiert Lade- und Entladezyklen anhand von Wetterprognosen und kann sich laut Hersteller mit der Strompreisbörse von „über 870 Stromanbietern“ synchronisieren – also dynamische Tarife (Tibber, aWATTar, Octopus etc.) nutzen.
Praktisch relevant für die Selbstbauer-Community: Eine offene API für Home Assistant ist bestätigt. Lokale Datenverarbeitung und Verschlüsselung auf „Finanzbranchenniveau“ – ohne konkrete Standardangabe (TLS-Version, Schlüssellänge) – kommuniziert Anker als zusätzliches Sicherheitsmerkmal. Welche Daten lokal bleiben und welche an Anker-Cloud-Server gehen, geht aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor.
Hier greift Anker aber endlich einen der größten Kritikpunkte auf. Ich bin unfassbar glücklich, dass eine offene API und HomeAssistant-Integration kommt.
Ein im Marketing nicht erwähntes technisches Detail findet sich im Handbuch: Der 16-polige Kommunikationsport unterstützt den direkten Anschluss von bis zu zwei Wärmepumpen (HP DRV1 und HP DRV2) über dedizierte Steuerleitungen. Details zu unterstützten Modellen nennt Anker bislang nicht – aber für Käufer mit Wärmepumpe ist das ein Punkt, der vor dem Kauf beim Hersteller abgeklärt werden sollte.
Kompatibilität: Sinnvolle Brücke zu Bestandskunden
Anker hält die Tür für Bestandskunden offen: Die Solarbank 4 Pro ist kompatibel mit den älteren Akkus BP1600 und BP2700 Der neue BP5000-Akku ist auch mit den Vormodellen Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro kompatibel Kompatibilität mit dem Power Dock ist angekündigt („künftig“)
Das ist ein Pluspunkt im Ökosystem – wer bereits in Anker SOLIX investiert hat, kann schrittweise migrieren und regelrechtes „Mix & Match“ betreiben.
Die Wirtschaftlichkeitsrechnung von Anker
Anker liefert in der Pressemeldung eine theoretische Modellrechnung mit, die ich hier einordnen will — weil solche Zahlen schnell missinterpretiert werden.
Die Beispielkonfiguration: 1 Hauptgerät + 3 Erweiterungsbatterien (= 20 kWh) + 12 Module à 500 W. Gesamtkosten laut Anker: 6.487 EUR (inklusive Elektriker für 499 EUR und Module à 91 EUR).
Bei einem Jahresverbrauch von 7.000 kWh und einem Strompreis von 0,40 EUR/kWh rechnet Anker mit:
- Jährlicher Einsparung von bis zu 2.234 EUR
- Amortisationszeit von ca. 2,9 Jahren
- Autarkiegrad von 79,8 %
- Eigenverbrauchsquote von 82,17 %
Meine Einordnung zu dieser Rechnung: Anker weist selbst darauf hin, dass das theoretische Schätzwerte sind. Der Strompreis von 0,40 EUR/kWh liegt nach BDEW-Daten am oberen Rand, ist für Deutschland aber nicht unrealistisch — Haushaltspreise Frühjahr 2026 bewegen sich je nach Anbieter und Tarif zwischen ca. 32 und 40 Cent/kWh. Der Verbrauch von 7.000 kWh entspricht eher einem größeren Haushalt oder Haushalt mit E-Auto oder Wärmepumpe. Die Modulpreise von 91 EUR pro 500-W-Modul sind günstig gerechnet — möglich, aber nicht garantiert. Rechnet man noch realistische Installationskosten für die Elektroinstallation, Anmeldung & Aufbau/Montagematerial, Leitungen usw. hinzu, summiert sich das schnell und man landet dann doch eher wieder bei den aus meiner Sicht durchaus realistischeren 6 Jahren. Hier steht und fällt alles mit den Beschaffungskosten.

Preis und Verfügbarkeit
Solarbank 4 E5000 Pro Hauptgerät: 1.999 € UVP – Vorbestellung ab 12. Mai 2026 über die offizielle Anker-SOLIX-Website BP5000-Erweiterungsakku (5 kWh): 1.399 € UVP Vollausbau auf 30 kWh: Hauptgerät + 5 Erweiterungen = 1.999 € + 5 × 1.399 € = 8.994 € allein für das Speichersystem (ohne PV-Module, Smart Meter, Elektriker)
Ein konkretes Auslieferungsdatum für Vorbesteller nennt die Pressemeldung nicht – nur den Start der Vorbestellphase.
Meine Einschätzung
Die Solarbank 4 E5000 Pro ist technisch ein deutlicher Sprung, ich würde fast schon von „beeindruckend“ sprechen wollen. Die Kombination aus 5.000 W PV-Eingang, 4 MPPT-Trackern, 2.500 W bidirektionalem Wechselrichter, 5 kWh Basisspeicher mit Skalierung bis 30 kWh, IP66 plus C5, 10.000 Zyklen und Notstrom-Fähigkeit mit 10 ms hat im Plug-in-Segment derzeit kein direktes Pendant. Wer ein vollwertiges, erweiterbares System mit Anker-Ökosystem sucht, bekommt hier wahrscheinlich das technisch ambitionierteste Plug-in-Gerät 2026.
Aber:
- Wer den 2.500-W-Modus nutzen will, kommt am Elektriker und an Zusatzkosten nicht vorbei (Wieland-Stecker, Smart Meter Gen 2, Anmeldung) – das ist dann kein „Plug & Play“ mehr.
- Die beworbene 3-Jahres-Amortisation und 2.234 €/Jahr Ersparnis sind eine theoretische Modellrechnung unter Best-Case-Annahmen und werden in der Realität für die meisten Käufer deutlich schlechter ausfallen.
- Der Vollausbau auf 30 kWh kostet allein für das Speichersystem rund 9.000 € – PV-Module und Installation noch nicht eingerechnet. Gehen wir bei 12 Panels von 100 Euro aus, kommen noch einmal 1200 Euro drauf – zuzüglich Halterungen, Leitungen und Installation.
- Die Detailangabe zur Restkapazität nach 10 Jahren Garantie fehlt in den verteilten Unterlagen – sollte vor dem Kauf erfragt werden.
Ich möchte aber auch deutlich sagen dass diese Lösung für all diejenigen, die keine vollwertige PV auf ihr Dach packen können, nicht direkt die volle Summe an Investitionskapital zur Verfügung haben und auch die, die nicht noch ihre gesamte Hauselektrik „neu machen“ wollen, hier eine gute Zwischenlösung finden können.
Braucht die Solarbank 4 Pro „jeder“? Sicherlich nicht. Ich denke, dass Anker auch die Solabank 2 Pro noch im Sortiment halten wird und so für alle Anwendungsfälle nun ein Marktsegment geschaffen wurde, in dem sich der Kunde individuell auf sich passend die Anlage zusammenbauen kann.
Ausblick & Fazit
Die Solarbank 4 Pro ist nicht für jeden etwas, da sie sehr viel Funktion mitbringt, die weit über das „normale Balkonkraftwerk“ hinausgehen. Was ich mir wünsche: Einen echten Praxistest, sobald ich ein Gerät in die Hände bekomme. Die Specs klingen gut auf dem Papier. Ob die 10-ms-Umschaltzeit, die Anker Intelligence mit 5-Sekunden-Reaktionszeit und der PluginPower-2.0-Betrieb im Alltag genauso funktionieren — das lässt sich nur testen, nicht aus dem Datenblatt ablesen.
Kurzfazit: Interessantes Konzept, sinnvolle Marktlücke, aber preislich nur für die richtige Zielgruppe. Wer groß denkt — viel Verbrauch, Erweiterungs-Plan, Interesse an Notstromfunktion — der sollte das ernsthaft einkalkulieren. Wer nur einen günstigen Pufferspeicher für die 800-W-Einspeisung sucht, findet günstigere Alternativen – z.b. die Solabank 2 Pro oder die Solabank 3 Pro. Anker Solix hat nun definitiv für jeden Anwender etwas im Portfolio!





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